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Das Genehmigungssystem

Inca-Trail-Genehmigungen und Buchungszeitpunkt

Tägliche Höchstzahlen, passgebundene Genehmigungen und eine Schließung im Februar – planen Sie entsprechend.

So funktionieren die Genehmigungen

Der klassische Inca Trail unterliegt einer strengen täglichen Genehmigungsobergrenze von rund 500 Personen – und entscheidend ist, dass diese Zahl auch die Führer und Träger umfasst, sodass die Anzahl der Trekkerplätze deutlich geringer ist, als es klingt. Genehmigungen werden auf Ihren Namen ausgestellt, an Ihren Pass gebunden, sind nicht übertragbar und nicht erstattungsfähig und können nur über einen lizenzierten Veranstalter erworben werden, nicht direkt am Eingang.

Wann sie ausverkauft sind

Für die Trockenzeit-Hauptsaison (etwa Mai bis September) sind die Genehmigungen für den klassischen Trail viele Monate im Voraus ausverkauft – eine Buchung fünf oder sechs Monate im Voraus ist üblich, und beliebte Termine können noch früher vergeben sein. Ist ein bestimmter Tag erst einmal voll, gibt es keine Warteliste und keine Last-Minute-Freigabe, daher ist die einzig verlässliche Strategie, frühzeitig mit Ihren Passdaten zu buchen.

Die Schließung im Februar

Jeden Februar wird der klassische Inka-Pfad für Wartungs- und Erhaltungsarbeiten vollständig gesperrt. Machu Picchu selbst bleibt geöffnet und ist per Zug und Tagestour erreichbar. Alternative Trekkingrouten wie der Salkantay-Trail sind weiterhin begehbar. Doch wenn Ihr Herz am klassischen Pfad hängt, ist der Februar schlicht keine Option – planen Sie einen anderen Monat ein.

Die richtigen Angaben machen

Da die Genehmigung an Ihren Reisepass gebunden ist, müssen der Name und die Passnummer, die Sie bei der Buchung angeben, exakt mit dem Dokument übereinstimmen, mit dem Sie reisen. Sollten Sie zwischen Buchung und Reise einen neuen Reisepass erhalten, muss dies vorab mit Ihrem Veranstalter geklärt werden. Diese Details wirken kleinteilig, doch eine Abweichung kann bedeuten, dass Sie am Kontrollpunkt abgewiesen werden – sie sind also wirklich entscheidend.

Buchung über einen Veranstalter

Da nur lizenzierte Veranstalter Genehmigungen einholen können, sichert Ihnen die Buchung Ihrer Trekkingtour die Genehmigung – beides ist untrennbar miteinander verbunden. Reservieren Sie so früh wie möglich für Ihre Wunschtermine, halten Sie Ihre Passdaten bereit und betrachten Sie die Genehmigung als den Fixpunkt, um den Sie alles andere (Flüge, Akklimatisierungsnächte in Cusco) herum planen – nicht umgekehrt.

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Noch unsicher, welche Route oder welcher Monat?

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